Es ist nun gut 3 Wochen her, seit ich mit diesem Bild angefangen habe.
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Umgangssprachlich bezeichnet man eine Verkettung von unglücklichen Umständen auch, als “einen Rattenschwanz hinter sich herziehen”.
Wenn man das recht wörtlich nimmt, kommt der Gedanke, das der Rattenschwanz auch wieder entfernbar ist. Irgendwann wird es für alles eine Lösung gegeben haben und —- vielleicht, mit viel viel Glück—- gibt es einen sorgenfreien Abschnitt im Leben. Toll.
Aber was ist, wenn´s kein Rattenschwanz ist, sondern der eigene Schatten in dem die Probleme und gefahren lauern ? Wie wird man seinen Schatten los ? Wir besiegt man die Dämonen, die dort im dunklen Lauern ?
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Es wird noch so einige Elemente im Schatten bekommen.
Leinwand Baumwollen , 90×90, Acryl