Nein …

Posted in Fertige Werke on November 10th, 2010 by Sushi666

Dieses Bild trägt den Titel: NEIN

Es entstand relativ kurz nach meiner Diagnose.

Es symbolisiert für mich, einfach das zu zerschlagen was einen krank gemacht hat. Familie, arbeit, Unterwerfung, Selbstaufgabe. Die heile Welt IN dem Bild ist nur ein Trugschluss. Es ist der Anfang vom Ende.

Deep Shadow

Posted in laufende Projekte on November 10th, 2010 by Sushi666

Es ist nun gut 3 Wochen her, seit ich mit diesem Bild angefangen habe.
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Umgangssprachlich bezeichnet man eine Verkettung von unglücklichen Umständen auch, als “einen Rattenschwanz hinter sich herziehen”.

Wenn man das recht wörtlich nimmt, kommt der Gedanke, das der Rattenschwanz auch wieder entfernbar ist. Irgendwann wird es für alles eine Lösung gegeben haben und —- vielleicht, mit viel viel Glück—- gibt es einen sorgenfreien Abschnitt im Leben. Toll.

Aber was ist, wenn´s kein Rattenschwanz ist, sondern der eigene Schatten in dem die Probleme und gefahren lauern ? Wie wird man seinen Schatten los ? Wir besiegt man die Dämonen, die dort im dunklen Lauern ?

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Es wird noch so einige Elemente im Schatten bekommen.

Leinwand Baumwollen , 90×90, Acryl

Irgendwie kommt die Motivation nicht, aber was solls …

Posted in Fertige Werke on November 7th, 2010 by Sushi666

Heute ist Sonntag Abend und die Woche ist gelaufen. Der Ärger mit einer gewissen Person wird nicht weniger. Unglaublich, wenn Menschen nur Scheisse im Kopf haben. Da es auch noch eine “Frau” ist, kann man nicht mal anmerken, das es vielleicht ein Schwanzproblem sei… Na, wer weiß.

Nichts desto trotz, hier werde ich nun einiges zu meinen Bilder erläutern und auch erzählen warum und wieso die Motive. Morgen geht es mit “Borderland” los.

Das Bild ist in einer Klinik entstanden und zeigt eine gewisse Position in meinem Leben.

Da ich eine langen Krankheitsverlauf mein eigen nennen darf und ich mitte 2010 nun mich einer stationären Behandlung unterzog, gab es auf viel Zeit zum Malen. Den Tremor den ich hatte ( habe ), machte so einiges schwierig, vor allem filigrane arbeiten.
Das Bild zeigt einen Zug, der in einem Bahnhof zum stehen kommt. Die Station heißt “Endstation”. Ab dort geht der Weg anders weiter, nicht mehr in gewohnten Bahnen.

Das Bild selber ist auf Baumwoll Leinwand 40×60 und Acrylfarben sowie Pastellkreide. Die Entstehungszeit betrug ca. 20 h.